Majesthetiker

Nicht elitär, aber rar gesät: Nis Rehfeldt ist einer von bislang fünf zertifizierten Majesthetikern weltweit – eine der derzeit höchsten Auszeichnungen der Dentalbranche, zu deren Prüfung man sich nicht anmeldet, sondern eingeladen wird. Um den „royalen Touch“ zu bekommen, durchlaufen Aspiranten mehrere Kursblöcke und Workshops, vertiefen ihr Wissen über Jahre hinweg – eine Fortbildung für Profis, die noch professioneller werden wollen.

Anspruch und Ansporn ist es, Menschen mehr Lebensqualität zu geben. Ziel der majesthetischen Lehre ist es, Zähne nicht als reine Werkzeuge zu betrachten, sondern auch ihre ästhetischen Wechselwirkungen im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtungsweise des Menschen. Diese Lehre, die sich an den Schriften Leonardo DaVincis orientiert, wurde vom Team der renommierten Dentalschmiede DaVinci Dental in Meckenheim entwickelt und stellt primär das Wohl des Patienten, aber auch das Wohl aller am zahntechnisch-zahnmedizinischen Schaffensprozess Beteiligten, in den Mittelpunkt.

Daher werden in erster Linie Wissen und Fertigkeiten vermittelt, die an Berufs- und Meisterschulen bzw. Universitäten in dieser Form nicht gelehrt werden. Hierzu gehören neben dem Erlernen erweiterter manueller Fähigkeiten auch intensive theoretische Schulungen, u.a. in den Bereichen Ästhetik und Psychologie. Zum besseren Verständnis des Teamgedankens Zahnarzt-Zahntechniker werden Majesthetiker auch in zahnmedizinischen Disziplinen geschult.